SEO Optimierung: redaktionelle Inhalte

Redaktionelle Suchmaschinenoptimierung

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Suchmaschinenoptimierung und redaktionelle Inhalte sind ein geniales Team! Nein, nicht weil die beiden so ein tolles Bild als Paar abgeben – sondern weil der eine ohne den anderen nicht wirklich kann.

Denn was bringt es dir, eine super tolle suchmaschinenoptimierte Website zu haben, wenn der richtige Content fehlt? Streng genommen würde so eine Website nicht einmal als seo optimiert gelten, da sie ohne Inhalte schlichtweg nicht ranken kann.

 

Redaktionelle SEO boostet dein Website-Ranking durch einzigartige Inhalte, die sowohl auf deine Leser als auch auf Google ausgerichtet sind. Zwei in eins – besser kannst du es nicht machen!

 

Redaktionelle Suchmaschinenoptimierung – was ist das denn?

SEO ist ja ein weiter Begriff, der verschiedene Aspekte in sich vereint: nämlich technische, inhaltliche und strukturelle. Die redaktionelle Suchmaschinenoptimierung (im Englischen ESEO = editorial search engine optimization) ist ein Bestandteil der klassischen SEO. Sie beschäftigt sich mit den inhaltlichen und strukturellen Darstellungsformen von Texten.

 

Was ist der Unterschied zur OnPage-SEO?

 Unterschiede zwischen OnPage-SEO und redaktioneller SEO finden sich im konkreten Anwendungsgebiet.

Unterschiede zwischen OnPage-SEO und redaktioneller SEO finden sich im konkreten Anwendungsgebiet.

Während eine OnPage-Optimierung die Gesamtheit des Online-Contents auf deiner Website im Fokus hat, konzentriert sich die redaktionelle SEO ausschließlich auf den Fließtext deiner Seite.

OnSite-SEO kümmert sich also um deine Navigations-Bezeichnungen, Meta-Daten, Bilder sowie Grafiken, Videos und den eigentlichen Webtext. Die redaktionelle Suchmaschinenoptimierung ist somit eine Disziplin von OnPage-SEO, da sie sich eingehend mit dem letzten Punkt befasst.

Du denkst, das ist nichts als Erbsenzählerei?

Na, ganz so einfach darfst du es dir nicht machen! Schließlich ist gerade der Fließtext eines der wichtigsten Elemente für deine Positionierung in der Google-Suche.

 

Was sind redaktionelle Inhalte?

Redaktionelle Inhalte sind darauf ausgelegt, Kunden und Leser über ein bestimmtes Thema zu informieren. Dem gegenüber stehen Werbetexte, die – wie der Name schon verrät – werbliche Zwecke zum Ziel haben.

Warum die Unterscheidung überhaupt getroffen wird? Weil auch im Internet redaktionelle Beiträge und Werbung deutlich voneinander getrennt sein müssen. Das hat zuletzt das LG München I am 31.07.2015 entschieden (siehe Urteil vom 31.07.15, Az. 4 HK O 21172/14). Damit soll Schleichwerbung verhindert werden.

 

Beispiele für redaktionelle Arbeit

- News (akutelle Meldungen)

- Blog-Artikel

- Berichte

- Reportagen

- Interviews

- Glosse

- Ratgeber

- Foren

- Themenseiten

In all diesen journalistischen Textarten geht es um reine Informationsvermittlung.

 

 Werbliche Texte sind Landing-Pages, Produkttexte, PR, Anzeigen, Berichte & Präsentationen sowie die klassischen Flyer, Plakate und Prospekte

Werbliche Texte sind Landing-Pages, Produkttexte, PR, Anzeigen, Berichte & Präsentationen sowie die klassischen Flyer, Plakate und Prospekte

Beispiele für Werbetexte:

- Landing-Pages

- Produktbeschreibungen

- Presse-Mitteilungen

- AdWords-Anzeigen

- Geschäftsberichten & Präsentationen

- Flyer, Broschüren & Plakate

- Prospekte

- Firmen-Beschreibungen in Webkatalogen und -Verzeichnissen

Werbetexte sollen beim Verkauf von Produkten und Dienstleistungen helfen sowie das Image des Unternehmens aufbessern.

 

 

Die Merkmale von redaktionellen Texten im Überblick

✔ zielgruppenspezifisch

✔ gut recherchiert und geprüft

✔ einfache Lesbarkeit

✔ Mehrwert für den User (Informationsgehalt)

✔ umfassend und informierend

 

SEO Optimierung für redaktionelle Inhalte – eine Kurz-Anleitung

 Lies hier eine kurze Anleitung für die redaktionelle Suchmaschinenoptimierung

Lies hier eine kurze Anleitung für die redaktionelle Suchmaschinenoptimierung

Wie genau lassen sich nun redaktionelle Beiträge für Google optimieren?

Die folgende Kurz-Anleitung soll dir beim Schreiben von Online-Texten helfen.

 

 

1. Keywords im Text verstreuen

Mit den richtigen Keywords für deine Zielgruppe optimierst du deinen Webtext so, dass er auch von potentiellen Kunden bzw. Lesern gefunden werden kann. Dabei solltest du dich aber nicht stringent an ein und dasselbe Schlagwort halten, sondern auch Synonyme einbringen, um deinen Beitrag leserlich und lebendig zu gestalten.

Generell gilt: Hauptkeyword in der Headline und mindestens einer Zwischenüberschrift, außerdem am Anfang, Mitte und Ende des Textes.

 

2. Überschriften nach Hierarchie ordnen

Online-Texte müssen anders als im Print-Bereich in mehrere Text-Einheiten gegliedert sein. Das gelingt dir am besten mit aussagekräftigen Überschriften.

Allerdings musst du darauf achten, nur eine einzige Hauptüberschrift (h1) zu verwenden. Die sollte nicht länger als 70 Zeichen inklusive Leerzeichen sein, damit sie in den Google Suchergebnissen auch vollständig angezeigt werden kann.

Die Zwischenüberschriften (h2, h3, h4) darfst du dagegen mehrfach in einem Dokument anwenden. Aber: die Hierarchie musst du einhalten. Also keine h3 nach einer h1, wenn du davor keine h2 gesetzt hast. Bleib immer schön in der Reihenfolge. Dahinter steckt keine Pedanterie, sondern das Ziel, Suchmaschinen und Lesern ein optimales Lese-Erlebnis zu bieten.

 

 Markierungen im Text stechen heraus und erhalten vom Leser besonders viel Aufmerksamkeit

Markierungen im Text stechen heraus und erhalten vom Leser besonders viel Aufmerksamkeit

3. Fettungen im Fließtext

Die sogenannten Strong-Tags signalisieren deinem Leser, dass ein bestimmtes Wort, eine Phrase oder ein Satz besondere Aufmerksamkeit verdient. Das versteht auch Googel und wertet daher einen gefetteten Text stärker als den restlichen, unmarkierten Fließtext.

Auch die Kursiv-Schreibung von Text-Elementen erhöht die Relevanz, ist jedoch nicht so stark wie eine Fettung. Völlig unerheblich sind hingegen unterstrichene Einheiten, sie haben überhaupt keinen SEO-Effekt.

 

4. Link-Bezeichnungen sprechend formulieren

Möchtest du auf weiterführende Infos oder andere Bereiche auf deiner Website verlinken, sind sprechende Links zu wählen. Eine Link-Bezeichnung wie „Erfahre mehr über SEO-Texte“ ist einfach attraktiver als ein „Hier klicken“. Und das sowohl für deine Leser als auch für Google.

 

Editorial Search Engine Optimization – ein Muss für erfolgreiche Websites

Selbstverständlich kann deine Website beides bieten: redaktionelle Arbeiten und werbliche Texte.

 Etabliere dich als Experte in deiner Nische

Etabliere dich als Experte in deiner Nische

Achte jedoch unbedingt darauf, diese eindeutig zu trennen. Eine gute Idee ist es zum Beispiel, redaktionelle Inhalte auf einem Blog bereitzustellen, während auf deiner eigentlichen Homepage Werbetexte zu finden sind. Auf diese Weise hebt dein Weblog deinen Expertenstatus hervor und steigert deine Reichweite für weitere Suchbegriffe, nebenbei umwirbst du mit deiner Firmen-Website potentielle Kunden.

Vergiss aber nicht: Eine optimale Positionierung im Google-Ranking benötigt sowohl eine professionelle OnPage- als auch OffPage-Optimierung!

Die SEO Optimierung von redaktionelle Inhalten ist allerdings ein wichtiger Baustein auf deinem Weg in die Top Suchergebnisse.


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About Tamara von TAM Online-Content & Text

Ich unterstütze Unternehmen & Agenturen als Texterin in München für Online-Content dabei, bei der Google Suche besser zu ranken und Kunden zu begeistern. Brauchst du Hilfe für deine Website, deinen Blog oder eine effektive Content-Strategie? Ich helfe dir, deinen Internet-Auftritt seo-konform und leserfreundlich zu gestalten!